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Bitte, bitter – was Grapefruit und Endivien können

Man nehme eine halbe Grapefruit: Diese hat über 100mg frisches Vitamin C, was sie zum idealen Frühstückssnack macht und auch bei Gelenkschmerzen kann sie helfen. Die beinhaltete Salicylsäure bekämpft anorganisches Calcium, das sich an den Gelenken bildet. Und auch bei der Verdauung unterstützt die Zitrusfrucht den Körper. Nach einem schweren Essen hilft der hohe Säureanteil der Grapefruit, dass man sich schnell wieder leicht fühlt. Keine andere Frucht hat zudem einen so hohen Anteil an Lycopin und Limonoide. Diese Antioxidantien sollen vor allem zur Vorbeugung von Krebserkrankungen dienen.

Man nehme eine  halbe Grapefruit: Diese hat  über 100mg frisches Vitamin C, was sie zum idealen Frühstückssnack macht und auch bei Gelenkschmerzen kann sie helfen. Die beinhaltete Salicylsäure bekämpft anorganisches Calcium, das sich an den Gelenken bildet. Und auch bei der Verdauung unterstützt die Zitrusfrucht den Körper. Nach einem schweren Essen hilft der hohe Säureanteil der Grapefruit, dass man sich schnell wieder leicht fühlt. Keine andere Frucht hat zudem einen so hohen Anteil an Lycopin und Limonoide. Diese Antioxidantien sollen vor allem zur Vorbeugung von Krebserkrankungen dienen. 

Auch Chicorée, Endivien- und Radicciosalat  haben einen bitteren Geschmack und ziehen daher bei der Wahl in der Obst- und Gemüseabteilung oft den Kürzeren. Zum Bedauern der Gesundheitsexperten. Besonders in der Naturheilkunde zählen Bittermittel, im Lateinischen „Amara“, zu den wichtigsten Arzneistoffen. Gemäß eines alten Sprichwortes „Was bitter dem Mund, ist dem Magen gesund“.

Leichter verdaulich wird es oft dann, wenn man weiß, warum es überhaupt so gesund sein soll.

 

Bitterstoffe sind Fatburner

Laut einer Forschungsgruppe der Rutgers University in New Jersey üben Bitterstoffen einen regulierenden Effekt auf das Körpergewicht aus. Die Geschmacksrichtung „bitter“ löst im Körper mehrere Reaktionen aus. Zum einen werden Verdauungsprozesse angeregt, zum anderen wird die Sättigung gefördert. Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte schneller an, dadurch tritt der Sättigungsreiz zu einem früheren Zeitpunkt ein. Wir nehmen automatisch kleinere Portionen zu uns.

 

Naringin – bitter im Mund, im Körper gesund

Der etwas bittere Geschmack der Grapefruit liegt vor allem am hohen Anteil an Naringin.  Naringin ist ein Gylcosid, dass auf drei wichtige Prozesse im Körper positive Wirkungen haben kann. Der bittere Geschmack stimuliert die Leber dazu, fettverbrennende Enzyme zu produzieren. Dieser Effekt würde normalerweise erst bei längerem Fasten eintreten. Die Grapefruit ist nach heutigem Wissensstand, die einzige Frucht, die diesen Prozess im Körper auslösen kann. Auch zur Blutzuckerregulierung leistet die Grapefruit ihren Beitrag, da das Naringin Deinen Körper für Insulin sensibilisiert. Der dritte Vorteil des Naringin liegt darin, dass es zusätzlich den Cholesterinspiegel senkt. Vor allem die rotfleischige Grapefruit kann zur Senkung der Werte beitragen. Hierbei solltest Du aber beachten, dass sie ebenfalls die Wirkung verschiedener Herzmedikamente beeinflussen kann. Vorsichtshalber sollten Herzpatienten also zunächst Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.

Probieren Sie es doch einfach mal aus und setzen Sie 3 bis 5 Grapefruits pro Woche auf Ihren Speiseplan. Sie werden merken, dass Sie damit Ihren Hunger besser regulieren können. Insgesamt stellt sich ein angenehmeres, leichteres Körpergefühl ein. Und sogar Stimmungsschwankungen soll der regelmäßige Grapefruit-Genuss verringern.