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Philipp Mißfelder nimmt Gespräche mit der Fitnessinitiative Deutschland auf
Im Mittelpunkt der Begegnung in Dorsten stand die Frage, wie durch finanzielle Anreize die individuelle Vorsorge noch stärker „belohnt“ werden kann. Dazu zählt insbesondere auch die Möglichkeit, Dienstleistungen, die von fachlich qualifizierten Anbietern zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und zur Prävention erbracht werden, steuerlich geltend machen zu können, wenn die Teilnahme durch Nachweise bescheinigt wird.
Die FID hatte dazu mit Unterstützung des DSSV Formulierungsvorschläge für die Politik erarbeitet, die jetzt auf ihre Realisierbarkeit und Durchsetzbarkeit überprüft werden sollen. Mißfelder sagte der FID auch für die Zukunft seine grundsätzliche Unterstützung zu. Der CDU-MdB wörtlich: „Bislang werden die Belange der Fitnessbranche zu wenig berücksichtigt, obwohl die Center ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems sind. Ausdrücklich unterstütze ich daher die Erfolge der Fitnessstudios, ihren Kunden nicht nur die Möglichkeit zum Sporttreiben zu geben, sondern ihnen zugleich – etwa mit professionell betreutem, gesundheitsorientiertem Krafttraining – umfassende Präventionsmöglichkeiten zu bieten.“
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder, der auch Präsidiumsmitglied der CDU und Bundesvorsitzender der Jungen Union ist, traf am Dienstag, 17.11.2009, mit Paul Underberg , dem Sprecher der Fitnessinitiative Deutschland (FID) und Geschäftsführer von INJOY, und Birgit Schwarze, der Präsidentin des DSSV (Deutscher Sportstudioverband e.V.), zusammen. Dies war bereits das dritte Gespräch, das die Fitnessinitiative mit Mißfelder führte. |
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